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Wie wir unseren Opel für die Wüste vorbereiten

Wir packen unseren Monty und nehmen mit
October 11, 2016
TheSaharaTouch.com, Monty, Forggensee, Segeln am Forggensee, Bergpanormana mit See
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October 11, 2016
 

Lange haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir den Platz in unserem Monty am sinnvollsten nutzen.

Fest stand von Anfang an, dass wir auf jeden Fall eine Schlafmöglichkeit im Auto brauchen, ob nun mit oder ohne Dachzelt. Letzteres fanden wir jedoch sehr preiswert bei Ebay Kleinanzeigen zu kaufen und so konnten wir weiter planen: wir brauchen zwar ein Bett im Auto, jedoch nur eins für Notfälle, falls wir das Dachzelt einmal nicht nutzen können, ob nun wegen der Witterung oder aufgrund des Stellplatzes.

Das bereits eingebaute Bett des Vorbesitzers wäre von der Größe perfekt gewesen, doch hatten wir für unser Vorhaben viel zu wenig Stauraum. Also bauten wir das bereits eingebaute Bett aus und fingen an uns eine Alternative zu überlegen.

Der leere Innenraum unseres Montys

 

Da der Monty nicht so eine hohe Deckenhöhe hat wie ein Defender, sahen wir von einem richtigen "Ausbau" mit Schränken etc. lieber ab, weil einfach nicht genug Platz dafür da ist. Nach einigem Hin und Her kamen wir auf die Idee, einfach Stapelkisten zu kaufen. Vorteil hierbei: Sehr viel Stauraum und gleichzeitig eine Liegefläche für unser Notbett.
Als wir alle Maße hatten, bestellten wir die Kisten. Außerdem fertigte Flo eine Holzkonstruktion an, um die Kisten zu stabilisieren und unseren Stauraum im Monty maximal auszunutzen.


 

Anhand dieser Konstruktion sitzen die Kisten also fest im Monty und wir haben trotzdem noch Stauraum über den Radkästen, für z.B. Campingstühle.

Auf diese Kisten können wir auch unser Notbett legen, das während der Fahrt immer an der Decke verstaut ist.
So ist es uns also gelungen, den Stauraum im Monty gut zu nutzen und gleichzeitig ein Bett zu haben.

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