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Nun war es endlich wieder soweit!
Alle waren gesund und wir (Nico konnte leider nicht mit, da er mit Flo's Eltern in den Urlaub gefahren ist) konnten einen kleinen Ausflug wagen.
Ziel war der Forggensee, wo unser Katamaran einen Liegeplatz hat um ein schönes verlängertes Segelwochenende zu verbrigen.

So fuhren wir Sonntagvormittag vollgepackt mit unserem Monty Richtung Süden bei herrlichem Wetter los. Am nördlichen Teil am Forggensee angekommen haben wir sogleich unseren Kat segelfertig hergerichtet und konnten den guten Wind des Nachmittags nutzen. Es war einfach nur toll! Alle Sorgen konnten wir hinter uns lassen und auf einer Kuve über den See gleiten. Doch schon bald knurrte unser Magen und wir beschlossen, das Segeln für heute einzustellen und uns lecker zu kochen. Damit wir den nächsten Tag voll ausnutzen konnten, gingen wir früh schlafen und verkrochen uns in unser Dachzelt.

Nichts ist schöner als der Ausblick am Morgen auf die Berge

 

Doch leider wollte am Montagvormittag der Wind nicht ganz so mitspielen, wie wir uns das vorgestellt hatten und deswegen beschlossen wir eine kleine Wanderung auf den nahe gelegenen Buchenberg zu unternehmen. Der Aufstieg zu dem schönen Aussichtspunkt dauerte nicht lange und wir konnten die herrliche Aussicht genießen.

Der traumhafte Ausblick vom Buchenberg aus auf den Forggensee


 

Auch am Nachmittag wollte sich der Wind nicht richtig blicken lassen und wir dümmpelten nur sehr langsam über den See. Dafür blieb mehr Zeit uns ein leckeres Abendessen zu kochen: ein feines Risotto!

 

Da wir tanken mussten um wieder nach Hause zurück zu kommen, unternahmen wir einen morgendlichen Ausflug nach Österreich, da hier das Benzin aufgrund einer anderen Verteilung der Spritsteuern für Benzin rund 10 Cent billiger p.L. ist. Und so tankten wir unseren Monty mit 102l Benzin wieder so richtig voll. Diese Menge sollte bis zum Aufbruch unserer großen Reise genügen, so hoffen wir zumindest. Beim Rückweg machten wir noch einen kurzen Stopp am Lechfall, um die herrrlich kristallblaue Farbe des jungen Lechs zu bestaunen.

Das schöne türkise Wasser des Lechs bei Füssen

 

Doch leider mussten wir Mittwoch mittag nach einer eher wenig erfolgreichen Segelrunde das Feld schon wieder räumen, da die Pflichten in der Heimat uns zurück riefen. Und so fuhren wir mit einem guten Gefühl, ein schönes langes Wochenende am Forggensee verbracht zu haben, wieder zurück richtung Norden und freuen uns jetzt schon auf unseren nächsten Segelausflug am Forggensee!

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